Durchleuchtung - spezielle Röntgendiagnostik im radiologie.zentrum.nordharz

Die Durchleuchtung ist ein spezielles Röntgenverfahren, das eine kontinuierliche Betrachtung des zu untersuchenden Bereiches während der Behandlung ermöglicht. Bewegungen und Veränderungen im Körper können so direkt an einem mit der Röntgenkamera verbundenen Monitor beobachtet werden. Sowohl der Untersuchungstisch als auch das Röntgengerät sind frei beweglich und ermöglichen so Bilder aus jeder Lage.

Wann welches Untersuchungsverfahren der Radiologie sinnvoll ist, ist abhängig vom jeweiligen Befund. Bei der Durchleuchtung können dynamische Abläufe und Bewegungen direkt beobachtet werden, während ein Röntgenbild eine statische Aufnahme zeigt. Im Vergleich zur Computersonographie (Ultraschall) kann die Durchleuchtung auch tiefer liegende Körperbereiche gut abbilden.

Im radiologie.zentrum.nordharz am Standort Goslar werden Durchleuchtungsuntersuchungen mittels modernster digitaler Technik durchgeführt. Durch entsprechende Bildverstärker ist trotz längerer Untersuchungsdauer die Strahlenbelastung auch bei dieser Form von Röntgenuntersuchung gering gehalten.

  • Darstellung des Magen-Darm-Trakts inkl. Speiseröhre, von Gefäßen oder Gallengängen
  • Untersuchung dynamischer Vorgänge, u.a. Herz, Lunge, arterielle und venöse Blutgefäße
  • genaue Verortung krankhafter Prozesse  durch Veränderung der Lage des Patienten während der Untersuchung
  • Siemens ICONOS R 200
  • Siemens Polydoros SX 65
  • keine direkten Nebenwirkungen durch die Durchleuchtung, Risiko der Strahlenbelastung wird durch die besonders strahlenarme Digitaltechnik minimiert
  • falls Kontrastmittel verwendet wird, kann ein Wärmegefühl im Körper oder ein metallischer Geschmack im Mund auftreten, in seltenen Fällen können allergische Reaktionen entstehen
  • bei Untersuchungen des Bauchraums können durch Trinken des verdünnten Kontrastmittels Durchfall oder Übelkeit vorkommen
  • eine Untersuchung während der Schwangerschaft sollte vermieden werden
  • Dauer ca. 30 min. (bei Gabe von Kontrastmittel etwas länger)
  • bei Untersuchungen des Magen-Darm-Traktes sollte der Patient nüchtern sein
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Anwendungsgebiete
  • Darstellung des Magen-Darm-Trakts inkl. Speiseröhre, von Gefäßen oder Gallengängen
  • Untersuchung dynamischer Vorgänge, u.a. Herz, Lunge, arterielle und venöse Blutgefäße
  • genaue Verortung krankhafter Prozesse  durch Veränderung der Lage des Patienten während der Untersuchung
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Technik
  • Siemens ICONOS R 200
  • Siemens Polydoros SX 65
+
Nebenwirkungen
  • keine direkten Nebenwirkungen durch die Durchleuchtung, Risiko der Strahlenbelastung wird durch die besonders strahlenarme Digitaltechnik minimiert
  • falls Kontrastmittel verwendet wird, kann ein Wärmegefühl im Körper oder ein metallischer Geschmack im Mund auftreten, in seltenen Fällen können allergische Reaktionen entstehen
  • bei Untersuchungen des Bauchraums können durch Trinken des verdünnten Kontrastmittels Durchfall oder Übelkeit vorkommen
  • eine Untersuchung während der Schwangerschaft sollte vermieden werden
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Gut zu wissen!
  • Dauer ca. 30 min. (bei Gabe von Kontrastmittel etwas länger)
  • bei Untersuchungen des Magen-Darm-Traktes sollte der Patient nüchtern sein